Icon von Solarpanels und einer Sonne. Symbolisch für eine PV-Anlage.

Mit eigener PV-Anlage mehr eigenen Strom nutzen im Raum Nürnberg

autarxia plant, baut und installiert Ihre Photovoltaikanlage, optimal abgestimmt auf Ihr Zuhause im Raum Nürnberg, Fürth, Erlangen und Umland.

PV-Anlage bis 30 kWp • aufrüstbar • netzautarker Betrieb möglich

Ein modernes Haus mit einer PV-Anlage, auf deren Dach mehrere Solarmodule installiert sind, sonnt sich unter einem strahlend blauen Himmel mit Sonnenschein.

Vorteile einer PV-Anlage

Ein PV‑Speicher macht Ihren Solarstrom flexibler nutzbar – und damit Ihr Zuhause unabhängiger, kalkulierbarer und zukunftsfähiger.

Hoher Eigenverbrauchsanteil

Mit einer sinnvoll dimensionierten Photovoltaikanlage können Sie einen Teil Ihres Stromsbedarfs mit PV-basiertem Solarstrom vom eigenen Dach decken.

Hohe Jahreserträge

Durch eine auf Dach, Standort und Verbrauch abgestimmte Anlagengröße erzielen Sie hohe Erträge (kWh pro Jahr) und nutzen die Sonnenenergie auf Ihrem Dach maximal aus.

Mehr Autarkie und Sicherheit

Mit Speicher und optionaler Notstromfunktion bleiben Sie unabhängiger von Preissteigerungen und Stromausfällen.

Basis für Ihr Heimkraftwerk

Die PV-Anlage ist der zentrale Baustein, um später Batteriespeicher, Wärmepumpe, Wallbox oder BHKW intelligent einzubinden.

Schema, das zeigt, wie eine PV-Anlage mit Speicher eine Ladestation, eine Wärmepumpe, einen Pufferspeicher mit Heizstab oder ein Multisplit-Klimagerät mit Strom versorgen kann.

Was eine PV-Anlage für Ihr Haus leistet

Eine PV-Anlage wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Dieser Strom versorgt zuerst Ihre Haushaltsgeräte und anschließend Ihre Wärmepumpe oder Wallbox.

Überschüssiger Strom wird in einem Batteriespeicher gespeichert und – wenn dieser voll ist – ins öffentliche Netz eingespeist. Ergebnis: Sie kaufen deutlich weniger Strom vom Energieversorger zu und erhöhen Ihren Autarkiegrad – also den Anteil des Stroms, den Sie selbst erzeugen.

Typische Ziele unserer Kundinnen und Kunden

  • Stromkosten langfristig senken
  • Unabhängiger von Energieversorgern und Preissprüngen werden
  • E-Auto, Wärmepumpe & Co. mit eigenem Solarstrom versorgen
  • CO₂-Bilanz des Hauses verbessern
  • Wert der Immobilie steigern
  • Das Haus im Inselbetrieb ohne öffentliches Netz mit Strom versorgen.

Welche Ziele stehen bei Ihnen im Vordergrund? Darauf stimmen wir die Planung Ihrer PV-Anlage ab.

Aus welchen Bauteilen besteht eine PV-Anlage?

Eine typische Dach-PV-Anlage besteht aus wenigen Kernkomponenten, die perfekt zusammenspielen müssen – hier der Überblick.

Nahaufnahme der Zellstruktur eines Solarmoduls.

Solarmodule – das Herzstück auf dem Dach

Die Solarmodule erzeugen den Gleichstrom (DC) aus Sonnenlicht. Unterschiede gibt es bei Zellentyp, Wirkungsgrad, Optik und Garantien.

Hochwertige Module liefern über Jahrzehnte zuverlässig Ertrag und degradieren deutlich langsamer.

Bei autarxia setzen wir ausschließlich auf Premium PV-Module von großen Herstellern, wie Fronius und Victron, mit langen Produkt- und Leistungsgarantien, damit Ihre Anlage auch in 20 Jahren noch wirtschaftlich arbeitet.

Wechselrichter Fronius GEN24 in Frontalansicht.

Wechselrichter – das Kraftwerk im Keller oder Technikraum

Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in haushaltsüblichen Wechselstrom (AC) um.

Gleichzeitig überwacht er die Anlage, optimiert den Betrieb und stellt Daten für das Monitoring bereit.

Die richtige Auslegung und Platzierung des Wechselrichters sind entscheidend für Effizienz, Lebensdauer und Geräuschentwicklung.

Nahaufnahme eines Dachhakensystems für die fachgerechte Montage von Solarmodulen.

Montagesystem – sicher auf Ihrem Dach befestigt

Das Montagesystem verbindet die Module sicher mit Ihrem Dach. Statische Berechnungen, Wind- und Schneelast sowie eine fachgerechte Dachbefestigung sind hier entscheidend, um Schäden am Dach zu vermeiden.

Wir verwenden geprüfte Systeme und planen jede Anlage entsprechend Ihrem Dachtyp.

Wo viele Anbieter Dachziegel für Dachhaken schlicht ausflexen, setzen wir auf spezielle Blechziegel und eine Montage im ‚Berg‘ des Ziegels. So vermeiden wir geschwächte oder brechende Ziegel und schützen Ihr Dach dauerhaft vor Undichtigkeiten bei Wind und Schnee.

Fronius Smart Meter TS 65A in Frontalansicht.

Schutztechnik, Zählerplatz und optional Speicher

DC- und AC-Schutzkomponenten sorgen dafür, dass Ihre PV-Anlage sicher in das Hausnetz eingebunden ist.

Je nach Netzbetreiber sind Anpassungen am Zählerplatz oder der Einbau eines Smart Meters erforderlich.

Optional ergänzt ein Batteriespeicher das System, um Ihren Eigenverbrauch und Autarkiegrad weiter zu erhöhen – dazu informieren wir Sie auf unserer separaten Seite Batteriespeicher.

Dach, Ausrichtung und Verschattung – die wichtigsten Standortfaktoren

Ob sich eine PV-Anlage lohnt, hängt nicht nur von der Technik, sondern vor allem von Ihrem Dach und Standort ab.

Ein Haus mit mehreren Solarmodulen auf dem Schrägdach bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein, das die optimale Dachausrichtung für maximale Solarenergiegewinnung einer PV-Anlage zeigt.

Ausrichtung und Neigung

Klassischerweise gilt ein nach Süden ausgerichtetes Dach mit 30–35° Neigung als optimal. In der Praxis liefern aber auch Ost-/West-Dächer hervorragende Ergebnisse – oft mit gleichmäßigerer Stromproduktion über den Tag.

Selbst weniger ideale Ausrichtungen können wirtschaftlich sein, wenn die Rahmenbedingungen passen.

Haus mit Photovoltaik-Anlage verschattet durch nahestehende Bäume.

Verschattung durch Bäume, Nachbarhäuser und Gauben

Schatten ist einer der größten Ertragskiller. Wir analysieren Verschattungen vor Ort und mit digitalen Tools, um das Layout optimal zu planen.

Wo nötig, setzen wir auf intelligente Stringplanung oder Leistungsoptimierer, um Teilverschattungen zu entschärfen – aber nur dort, wo es technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

Nahaufnahme von orangefarbenen Dachziegeln mit sichtbarem Moos und Schmutz, die den Dachzustand hervorheben; ein Ziegel in der Mitte ist gerissen und gebrochen.

Dachzustand und Statik

Vor einer Installation prüfen wir den Zustand Ihres Dachs. Ist in den nächsten Jahren eine Dachsanierung geplant, empfehlen wir, diese mit der PV-Installation abzustimmen.

So vermeiden Sie doppelte Kosten und sichern sich eine langlebige Gesamtlösung.

Nahaufnahme einer Drohne, die über dem Hausdach schwebt. Dachanalyse mit Lasermessung zur Layout-Planung einer PV-Anlage.

Präzise Dachanalyse

Wir planen Ihre Anlage nicht per grobem Satellitenbild, sondern erfassen Ihr Dach vor Ort mit Drohne und Lasermesstechnik.

So vermessen wir Dachflächen, Neigung, Sparren und Störobjekte millimetergenau und stellen sicher, dass das geplante Layout regelkonform ist und bei Montage wirklich auf Ihr Dach passt, wie im Angebot gezeigt.

Wie groß sollte Ihre PV-Anlage sein?

Die Anlagengröße ergibt sich aus drei Faktoren:

  • Ihrer verfügbaren Dachfläche
  • Ihrem aktuellen Jahresstromverbrauch
  • der geplanten künftigen Verbraucher (z. B. E-Auto, Wärmepumpe).

In vielen Fällen ist es sinnvoll, die Dachfläche so weit auszunutzen, wie es technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist – denn zusätzliche kWp verursachen nur einen vergleichsweise geringen Mehrpreis, erhöhen aber den Gesamtstromertrag deutlich.

Sommer vs. Winter – realistische Erwartungen

Im Sommerhalbjahr können Sie mit einer gut geplanten Anlage sehr hohe Autarkiegrade erreichen – teilweise nahe 100 %. Im Winter ist die Sonneneinstrahlung deutlich geringer, sodass Sie weiterhin Strom aus dem Netz beziehen. Eine PV-Anlage ersetzt daher in der Regel nicht vollständig den Netzstrom, reduziert ihn aber über das Jahr erheblich.

Ertrag und Wirtschaftlichkeit simuliert

Die Größe von Anlage und Speicher legen wir mit professioneller Simulationssoftware. Auf Basis Ihrer Dachdaten, Ihres Verbrauchs und z. B. eines E-Autos berechnen wir realistische Autarkiegrade, Eigenverbrauchsanteile, künftige Stromkosten und Einspeiseerlöse – inklusive Vergleich verschiedener Anlagengrößen.

Beispiele für Autarkiegrade

Haushaltstyp
PV-Leistung (kWp)
Speicher (kWh)
Typischer Autarkiegrad*
3–4 Personen, EFH
7–10 kWp
7–10 kWh
ca. 60–80 %
Doppelhaushälfte
5–8 kWp
5–8 kWh
ca. 55–75 %
Reihenhaus
4–7 kWp
5–7 kWh
ca. 50–70 %
Die Werte sind Richtwerte und hängen u. a. von Ihrem Verbrauchsprofil, der Nutzung von E-Auto/Wärmepumpe und der Dachausrichtung ab.

Woher kommen die Preisunterschiede bei PV-Anlagen?

Auf den ersten Blick ähneln sich viele Angebote. Unterschiede liegen jedoch oft in Modul- und Wechselrichterqualität, Garantien, Montagesystem, Auslegung, Serviceumfang und der Erfahrung des ausführenden Fachbetriebs.

Eine sehr günstige Anlage kann langfristig teurer werden, wenn sie weniger Ertrag liefert, häufiger ausfällt oder schlecht dokumentiert ist.

Woran Sie Qualität erkennen

  • Namhafte Hersteller mit stabiler Marktpräsenz und Fertigung in Europa
  • Lange Produkt- und Leistungsgarantien
  • Saubere statische Montagesystemplanung und hochwertiges Montagesystem
  • Transparente Ertragsprognose mit realistischen Annahmen
  • Klare Dokumentation, Ansprechpartner vor Ort, Servicekonzept

Langfristige Perspektive statt reiner Anschaffungskosten

Eine PV-Anlage ist auf 20–30 Jahre ausgelegt. Kleine Qualitätsunterschiede können über die Laufzeit große Unterschiede bei Ertrag und Zuverlässigkeit machen.

Deshalb betrachten wir gemeinsam mit Ihnen nicht nur die Investition, sondern auch die zu erwartenden Stromgestehungskosten und die Wirtschaftlichkeit über die gesamte Lebensdauer.

Premium-Komponenten statt No-Name

Module und Wechselrichter wählen wir bewusst aus dem Premiumsegment, weil sie Ertrag, Zuverlässigkeit und Servicequalität über Jahrzehnte bestimmen. Sie erhalten bewährte Module und Wechselrichter renommierter Hersteller, etwa von Fronius und Victron, mit langfristigen Garantien und gutem Support.

Was in Deutschland rechtlich zu beachten ist

Elektrische und bauliche Sicherheit

PV-Anlagen arbeiten mit hohen Spannungen – eine fachgerechte Planung und Installation sind daher unverzichtbar.

Dazu gehören geeignete Leitungsquerschnitte, Überspannungsschutz, sichere Abschaltmöglichkeiten und korrekte Absicherung.

Auf der baulichen Seite achten wir auf eine sorgfältige und durch uns oder Fachbetriebe ausgeführte Dachanbindung sowie die Dach-Dichtheit.

Anmeldung beim Netzbetreiber und Marktstammdatenregister

Jede netzgekoppelte PV-Anlage muss beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet und im Marktstammdatenregister registriert werden.

Ohne diese Meldungen drohen rechtliche und finanzielle Nachteile.

Wir übernehmen die erforderlichen technischen Unterlagen und unterstützen Sie beim gesamten Anmeldeprozess.

Gesetze, Normen und steuerliche Aspekte

PV-Anlagen unterliegen in Deutschland verschiedenen gesetzlichen Regelungen (u. a. Erneuerbare-Energien-Gesetz, VDE-Normen). Zudem können steuerliche Fragen eine Rolle spielen, etwa zur Einspeisevergütung oder möglichen Steuerbefreiungen.

Wir geben Ihnen einen Überblick über die gängigen Modelle.

Versicherung Ihrer PV-Anlage

Ihre PV-Anlage sollte in der Wohngebäudeversicherung berücksichtigt werden. Zusätzlich kann eine spezielle „PV-Versicherung“ sinnvoll sein. Diese schützt Sie nach Ablauf unserer Gewährleistung vor Montage- oder Materialkosten bei Ausfall einer Komponente.

Wir zeigen Ihnen, welche Optionen es gibt und worauf Sie achten sollten.

Eine Frau wird beim Ausfüllen eines Formulars zur KfW-Förderung beraten.

Fördermöglichkeiten für PV-Anlagen und Speicher

Neben der Einspeisevergütung gibt es in Deutschland je nach Bundesland und Kommune verschiedene Förderprogramme für Photovoltaik, Speicher und E-Mobilität.

Viele Programme sind an technische Anforderungen und Fristen gebunden – insbesondere muss der Förderantrag häufig vor Vertragsabschluss gestellt werden.

Was für Sie relevant sein kann

  • Bundesweite Programme (z. B. zinsgünstige Kredite)
  • Landes- und Kommunalförderungen
  • Kombinationen mit Speicher oder Wallbox
  • Förderbedingungen (Fachbetriebspflicht, Antragszeitpunkt, Anlagengröße)

Finanzierung und Wirtschaftlichkeit

Ob Direktkauf oder Finanzierung über Kredit – wir betrachten mit Ihnen, welche Variante zu Ihrer Situation passt.

Anhand realistischer Annahmen zu Strompreis, Ertrag und Eigenverbrauch erstellen wir eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

In 3 Schritten zu Ihrer PV-Anlage

Ein Mann telefoniert mit einem autarxia-Ingenieur.

1. Kostenloses Beratungsgespräch

  • Formular ausfüllen: Vereinbaren Sie im Formular ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch.
  • Beratungsgespräch: Wir besprechen Ihre Rahmenbedingungen, und wenn alles passt, vereinbaren wir einen Vor-Ort-Termin.
Ein Ingenieur steuert eine Drohne mit einer Fernbedienung vor einem modernen Einfamilienhaus, um die Gebäudesituation mit professioneller Lasermesstechnik und Fotografie zu erfassen.

2. Analyse, Konzept & Angebot

  • Analyse: Wir erfassen Ihre Gebäudesituation und bereits bestehende Anlagen – mit Drohnenbefliegung und moderner Lasermesstechnik.
  • Energiekonzept: Unsere Ingenieure planen Ihre Anlage mit Batteriespeicher, simulieren verschiedene Auslegungsvarianten und bewerten diese technisch und wirtschaftlich. Dabei rechnen wir konkret durch, welche Speichergröße zu Ihrem Haushalt passt und wie sich das auf Autarkie, Wirtschaftlichkeit und Investition auswirkt – die Ergebnisse geht Ihr Projektingenieur anschließend persönlich mit Ihnen durch.
  • Angebot: Sie erhalten ein transparentes Angebot mit einer klaren Empfehlung, welche Lösung am besten zu Ihnen passt.
Ein Arbeiter installiert Solarmodule einer PV-Anlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses.

3. Installation & Betreuung

  • Installation: Ihre neue Anlage wird von uns installiert, durch Ihren Projektingenieur in Betrieb genommen und beim Netzbetreiber angemeldet.
  • Betreuung: Ihr Projektingenieur bleibt Ihr Ansprechpartner für Fragen, Service, Optimierungen und mögliche Erweiterungen.

Häufige Fragen

Ja, in sehr vielen Fällen lohnt sich eine PV-Anlage auch auf einem Ost-/Westdach.

Zwar ist der Jahresertrag pro kWp oft etwas geringer als bei einer idealen Südausrichtung, dafür verteilt sich die Stromproduktion besser über den Tag – morgens und abends steht mehr Solarstrom zur Verfügung, wenn im Haushalt typischerweise viel verbraucht wird.

Entscheidend sind neben der Ausrichtung vor allem Dachfläche, Verschattung, Ihr Jahresstromverbrauch und geplante Verbraucher wie Wärmepumpe oder E-Auto.

Wir prüfen Ihre individuelle Situation und zeigen Ihnen transparent, mit welchen Erträgen und Autarkiegraden Sie realistisch rechnen können.

In der Standardausführung schaltet sich eine netzgekoppelte PV-Anlage bei einem Stromausfall automatisch ab – das ist aus Sicherheitsgründen gesetzlich vorgeschrieben, damit keine Spannung ins öffentliche Netz eingespeist wird, während dort eventuell gearbeitet wird.

Wenn Sie auch bei Netzausfall mit Solarstrom versorgt werden möchten, benötigen Sie ein spezielles Systemkonzept mit Ersatzstrom- oder Notstromfunktion und dafür geeigneten Wechselrichtern und ggf. Batteriespeicher.

Wir planen auf Wunsch solche Lösungen und erklären Ihnen klar die technischen Anforderungen, Mehrkosten und Grenzen dieser Betriebsart.

Moderne Qualitätsmodule sind für eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr ausgelegt.

Viele Hersteller geben Leistungsgarantien von 25 bis 30 Jahren, in denen die Modulleistung nur in einem bestimmten Rahmen abnehmen darf. In der Praxis zeigen Erfahrungen, dass gute Module auch nach Jahrzehnten noch zuverlässig arbeiten.

Wichtiger als das theoretische Maximum ist daher die Wahl hochwertiger Produkte, eines passenden Montagesystems und einer fachgerechten Installation – genau darauf legen wir bei unseren Anlagen besonderen Wert.

Ob ein Speicher für Sie sinnvoll ist, hängt vorwiegend von Ihrem Verbrauchsprofil, Ihrer Tagesroutine und Ihren Zielen ab.

Ohne Speicher nutzen Sie primär tagsüber erzeugten Solarstrom direkt, während nachts der Bezug aus dem Netz erfolgt.

Ein Speicher verschiebt einen Teil des selbst erzeugten Stroms in die Abend- und Nachtstunden und erhöht so den Eigenverbrauchsanteil und den Autarkiegrad.

In vielen Haushalten verbessert sich damit die Wirtschaftlichkeit der Gesamtanlage – in manchen Fällen steht aber eher der Komfort- und Unabhängigkeitsgewinn im Vordergrund.

Wir rechnen für Sie konkret durch, welche Speichergröße zu Ihrem Haushalt passen könnte und wie sich das auf Autarkie, Wirtschaftlichkeit und Investition auswirkt.

Mehr dazu auf unserer Seite PV-Anlage mit Speicher.

PV-Anlagen sind grundsätzlich sehr wartungsarm, da es keine beweglichen Teile gibt.

Wichtig ist vor allem eine regelmäßige Sichtprüfung der Anlage sowie ein Blick auf die Ertragsdaten im Monitoring – so fallen Unregelmäßigkeiten schnell auf.

In Regionen mit starker Verschmutzung (z. B. Industrie, Landwirtschaft) kann eine gelegentliche Reinigung sinnvoll sein, damit die Module ihr volles Ertragspotenzial ausschöpfen.

Wir informieren Sie nach der Installation, welche einfachen Kontrollen Sie selbst durchführen können und wann ein Fachbetrieb hinzugezogen werden sollte.

In den meisten Fällen geht die PV-Anlage beim Hausverkauf auf die neuen Eigentümer über – sie wird Teil der Immobilie.

Das ist in der Regel sogar ein Vorteil, da eine bestehende Anlage die Attraktivität des Hauses erhöht und die Nebenkosten für die Käufer senkt.

Details zu Einspeisevertrag, Restlaufzeiten und eventuellen Finanzierungen sollten im Kaufvertrag sauber geregelt werden.

Auf Wunsch unterstützen wir Sie dabei, die relevanten Unterlagen für Interessenten aufzubereiten, damit der Mehrwert Ihrer PV-Anlage klar erkennbar ist.

Es gibt einige Melde- und Anmeldepflichten, etwa gegenüber dem Netzbetreiber und dem Marktstammdatenregister.

Viele dieser Schritte können wir als Fachbetrieb für Sie vorbereiten oder vollständig übernehmen. Sie erhalten von uns eine klare Übersicht, welche Unterlagen wir für Sie einreichen und bei welchen Schritten Ihre Mitwirkung erforderlich ist.

So stellen wir sicher, dass Ihre Anlage rechtssicher in Betrieb geht und Sie alle Vergütungen und Vorteile erhalten, die Ihnen zustehen.

Für private PV-Anlagen bis 30 kWp zahlen Sie seit 1. Januar 2023 beim Kauf in der Regel keine Umsatzsteuer (0 %). Der laufende Steueraufwand für Sie als Privatperson ist ebenfalls sehr gering geworden.

Die wichtigsten Voraussetzungen im Überblick:

  • Anlagengröße: Ihre PV-Anlage hat laut Marktstammdatenregister max. 30 kWp (typische private Dachanlage oder Balkonkraftwerk).
  • Gebäude: Installation auf oder in der Nähe Ihres Wohngebäudes.
  • Rechnung: Die Rechnung für Lieferung und Installation wird direkt an Sie als Betreiber gestellt.
  • Leistungen/Komponenten: Der 0 %-Satz gilt für die komplette Lieferung und Montage der Anlage inklusive wesentlicher Komponenten (Module, Wechselrichter, meist auch Speicher).
  • Laufender Betrieb: Für viele private Betreiber kleiner Anlagen greifen Vereinfachungsregelungen (z. B. Kleinunternehmerregelung), sodass keine laufenden Umsatzsteuer-Voranmeldungen nötig sind.
  • Hinweis zu Sonderfällen: Bei größeren oder gewerblich genutzten Anlagen bzw. Vermietungsobjekten stimmen Sie sich am besten mit Ihrer Steuerberatung ab.

Was ist mit größeren Anlagen über 30 kWp?

Wenn die Voraussetzungen für den 0 %-Steuersatz nicht erfüllt sind, gilt für Ihre PV-Anlage der reguläre Umsatzsteuersatz von derzeit 19 %.

Starten Sie jetzt Ihre energetische Freiheit

Starten Sie jetzt Ihr kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch und erfahren Sie, welche PV-Lösung für Ihr Zuhause sinnvoll ist.

B2C Leadformular

Mit welchen Lösungen möchten Sie Ihr Haus aufrüsten?

Wählen Sie eine oder mehrere Lösungen aus.